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+ des Rätsels Lösung + |
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Lösung der 18. Bei dieser Aufgabe lag das Problem weniger bei der Rechnung, sondern in der Fragestellung.
Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Olaf wieder:
Lösung ( kurz, knapp und richtig)
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Lösung der 17. Teil 1: C soll die Farbe seines Hutes benennen Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Stefan Mayrhofer wieder:
A könnte die Farbe seines Huts nur erraten, wenn B und C beide weiße Hüte hätten (dann wäre sein Hut rot).
Unter Berücksichtigung von A's Dilemma könnte B die Farbe seines Huts erraten, wenn B vor sich einen weißen Hut sehen würde (dann wäre sein eigener Hut rot). Da B dies nicht kann, weiss C, dass B einen roten Hut sieht und somit kann C die Farbe seines Hutes erraten: ROT. Damit ist die Aufgabe gelöst Thomas Strohmann fand aber noch folgende Ergänzung: Welche Hutfarbe Nr.A und Nr.B haben, lässt sich nicht eindeutig auflösen; es gibt noch alle 4 Möglichkeiten: =========================== Blickrichtung ------> A B C ------- r w w ; A hätte sofort seine Hutfarbe gewußt w r w ; B hätte sofort seine Hutfarbe gewußt r r w ; B hätte sofort seine Hutfarbe gewußt ------- r r r r w r w r r w w r ------- Teil 2: Welcher Forscher kann antworten und welche Farbe hatte seine Feder
Diese Aufgabe entspricht im Prinzip der ersten. Sie ist nur ganz leicht abgewandelt. Wenn die beiden vorderen schwarze Federn hätten, hätte der hintere augenblicklich geschrien. Hat er aber nicht. Der mittlere weiss das auch, und wenn der vordere eine schwarze Feder hätte, hätte er gewusst, das er selbst eine weisse tragen muss. Hat er aber nicht. Nach relativ kurzer Zeit ist also klar, dass der vordere eine weisse Feder trägt. "Hurra" hat also der vorderste gerufen sobald er das gecheckt hat.
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Lösung der 16. Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Manuela wieder:
Der Witz an der Sache ist, dass man mit Reziprokwerten arbeiten muss.
Ich erhalte drei Gleichungen: (I) 1/p + 1/m = 1/77 (II) 1/m + 1/h = 1/66 (III)1/p + 1/h = 1/70 Daraus kann ich dann errechnen: p = 4620/28 h = 4620/38 m = 4620/32 Wenn Familie Peters 660 DM bezahlt, dann bezahlt Familie Meier 754,29 DM, und Familie Held 895,71 DM, (jeweils auf volle Pfennig aufgerundet)
Wenn alle 3 Familien in dem vorgegebenen Verhältnis Öl verbrauchen, dann ist das Heizöl nach ca. 47.1 Tagen alle.
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Lösung der 15. Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Kai Kirchwehm wieder: Der Flieger landet um 14 Uhr 48 (Sidney-Ortszeit). Damit der Stundenzeiger genau auf einer Minutenposition steht, muss der Minutenzeiger eine der folgenden Positionen einnehmen: 0, 12, 24, 36, 48. Die passenden Minutenstriche, auf denen sich der Stundenzeiger nach den Bedingungen dann befinden kann, sind: 0 : 13, 26, 34, 47 (keine durch 5
teilbare Minutenposition)
12 : 25, 38, 46, 59 (bei Div. durch 5 Rest 1 )
-> 9:12 p.m.
24 : 11, 37, 50, 58 (bei Div. durch 5 Rest 2 )
-> 4:24 p.m.
36 : 2, 10, 23, 49 (bei Div. durch 5 Rest 3 )
-> 7:36 p.m.
48 : 1, 14, 22, 35 (bei Div. durch 5 Rest 4 )
-> 2:48 p.m.
Tatsächlich befindet sich der Stundenzeiger, wenn der Minutenzeiger in 0-Position steht, stets auf einer durch 5 teilbaren Minuten-Position
(nämlich auf einer vollen Stunde). Hierfür gibt es unter den in Frage kommenden Zahlen keine Lösung.
Bei Minuten-Position 12 muss die Stunden-Position bei der Division durch 5 den Rest 1 ergeben (also 5x + 1 betragen, x = 0, .. , 11). Dies ist für 46 der Fall., was einer Zeit nach 9 bzw. 21 Uhr entspräche (46 : 5 = 9 Rest 1). Die Lösung wäre also 21 Uhr 12 (bei allen in Frage kommenden Lösungen landet das Flugzeug p. m.). Weitere Möglichkeiten sind 19 Uhr 24, und 16 Uhr 36. Da 3 der Lösungen nach 16 Uhr, aber nur eine vor 16 Uhr ergibt, muss 14 Uhr 48 die gesuchte Lösung sein. Bemerkungen: Beim nächsten Mal bitte ich zum Ausgleich um eine Aufgabe für Besitzer von Digitaluhren.
Dem Passagier rate ich zu einem Blick in den Flugplan. Aber den gibt es
vielleicht bei einer Fluggesellschaft, die so muffelige Stewardessen
beschäftigt, auch nicht ...
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Lösung der 14. Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Patrick Sauter wieder:
n sei die Anzahl der Eier.
(n-1) muss gleichzeitig durch 2, 3, 4, 5, und 6
teilbar sein.
Zuerst einmal berechnet man das kleinste
gemeinsame Vielfache von 2, 3, 4, 5, und 6:
2 * 3 * 2 * 5 = 60
(n) muss durch 7 teilbar sein.
61 ist aber nicht durch 7 teilbar.
Also nimmt man (m * 60) + 1 (m Element |N \ {0;1})
und schaut, ob das Ergebnis durch 7 teilbar ist.
m=2 bedeutet, Ergebnis nicht durch 7 teilbar
m=3 bedeutet, Ergebnis nicht durch 7 teilbar
m=4 bedeutet, Ergebnis nicht durch 7 teilbar
Für m=5 ist das Ergebnis durch 7 teilbar.
Ergebnis: (5 * 60) + 1 = 301 .
Die Frau hatte also 301 Eier.
noch ein Hinweis!
Natürlich ist 301 nicht die einzige Zahl an Eiern,
die diese Bedingungen erfüllt, aber sie ist die kleinste.
Eine allgemeine Formel wäre 301 + n * 420 [kgV(3,4,5,7) = 420.]
Also 301, 721, 1141...
Es ist aber wohl für die Verhältnisse im Byzantinischem Reich anzunehmen, dass eine alte Frau nicht mit mehr als 301 Eiern auf dem Mark stand.
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Lösung der 13. Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Hartmut Klotz wieder: Grundgedanke: Das Auto muss von einem Wegpunkt (D_i) zum nächsten (D_i-1) die dort benötigte Spritmenge B(D_i) anliefern können, und zwar mit möglichst wenigen Fahrten, wobei der Weg von einem Punkt zum nächsten möglichst groß sein soll.
Die benötigte Spritmenge ist allerdings nur von hinten nach vorne bekannt,
Berechnung von S_1 (Weg von D_1 nach D_0)
Berechnung von S_2 (Weg von D_2 nach D_1)
Berechnung von S_3 (Weg von D_3 nach D_2)
Die weiteren Berechnungen verlaufen analog! somit ergeben sich 7 Depots mit Benzin für jeweils B(D_i) km
auf dem Weg von A nach B:
=> S_1 = 50/ 1 mit B(D_1) = 50 ( 1 Hinfahrt)
=> S_2 = 50/ 3 mit B(D_2) = 100 (1 Hin- und Rückfahrten, 1 Hinfahrt)
=> S_3 = 50/ 5 mit B(D_3) = 150 (2 Hin- und Rückfahrten, 1 Hinfahrt)
=> S_4 = 50/ 7 mit B(D_4) = 200 (3 Hin- und Rückfahrten, 1 Hinfahrt)
=> S_5 = 50/ 9 mit B(D_5) = 250 (4 Hin- und Rückfahrten, 1 Hinfahrt)
=> S_6 = 50/11 mit B(D_6) = 300 (5 Hin- und Rückfahrten, 1 Hinfahrt)
=> S_7 = 50/13 mit B(D_7) = 350 (6 Hin- und Rückfahrten, 1 Hinfahrt)
=> S_8 wäre also gleich 50/15,
wenn nicht dann die Summe von S_1 bis S_8
größer als 100 km wäre.
Daher wird für S_8 nur noch der Rest
S_8 = (100 - 50 - 50/3 - 50/5 - 50/7 - 50/9 - 50/11 - 50/13)
= ca 2,2433 km
veranschlagt.
Die Summe der gefahrenen km ist nun:
1 * S_1 + 3 * S_2 + ... + 13 * S_7 + 15 * S_8
= 50 + 50 + ... + 50 + 33,65 (gerundet)
= 7 * 50 + 33,65
= 383,65 km.
Insgesamt muss die Expedition also 383,65 km zurücklegen,
um unter den vorgegebenen Bedingungen die 100 km zu überwinden.
(ist es nicht schön, dass es in Deutschland überall Tankstellen gibt?)
Als weiteres Beispiel der Lösungsweg von Hans-Jürgen Gräbner : Naheliegend ist bei 50 km ein Depot mit
50 km-Sprit (kmS) einzurichten. Auto soll immer
mit 50 kmS in Richtung B starten und leer
zurückkommen (am vorherigen Depot ankommen). Weitere Zwischendepots werden
vom 50km-Depot rückwärts so errechnet, dass
je Depot eine Versorgungsfahrt n (mit Rückkehr)
mehr erforderlich ist. Die Distanzen d
errechnen sich mit der Formel:
i e d n gefahr. kmS
Depot Entfer- eine Versorg von i-1 im
Nr. nung Distanz fahrten bis i Depot
km km nach i km
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A Start 0 0 unbegrenzt
(383.65)
1 2.243 2.243 7 33.650 366 (350)
2 6.089 3.846 6 50 300
3 10.635 4.545 5 50 250
4 16.190 5.555 4 50 200
5 23.333 7.143 3 50 150
6 33.333 10.000 2 50 100
7 50.000 16.666 1 50 50
B Ziel 100.00 50 0 50 0
---------------------------------------------------------
Summe 100.00 383.650
Die Zahlen in den Spalten e und d sind gerundet.
Im Depot 1 verbleiben 16 kmS. Die hätte das Auto bei
den 8 Abfahrten von A einmal weniger tanken
können.
Insgesamt muss die Expedition also 383,65 km zurücklegen. Wer den Weg über eine gleichmäßige Depotverteilung gegangen ist,
wird sich je nach Rechenaufwand diesem Ergebnis angenähert haben,
Folgende Lösung will ich auch nicht vorenthalten,
also ich stelle mir das so vor: ich tanke beim ersten Mal für 50 km Benzin in einen Kanister und stelle diese im Gepäckraum ab (es steht da nur: max f. 50 km tanken - von mitnehmen hast du nichts geschrieben !). dann lasse ich mich von den Mitgliedern meiner Expedition einmal um die Tankstelle schieben (um Benzin zu sparen!), tanke sofort noch einmal für 50 km und los geht's ! Gesamt habe ich dann 100 km gefahren (+ 10 m schieben !!). Bei dieser Methode kann man leicht von der Gewerkschaft der
Expeditionsmitglieder wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen verklagt werden.
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Lösung der 12. Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Hans-Jürgen Gräbner wieder:
Vorerst: nicht-proportionale Schrift einschalten ! 1. Multiplikationsaufgabe 979 * 151 Weg: 4895/5=979 Nur Teiler 5 liefert Ganzzahl --------- 979 Da 1. und 3.Produkt dreistellig ist, muss der 4895 Faktor 1 sein, also 151 . Recht einfach. 979 --------- 147829 2. Divisionsaufgabe Matrix erstellen: Index: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Aufgabe: a a a a a a a : a a = a a a a b b b 8 c c 8 c d d d e e e e f f f 3 g g g h h h Beispiel für Matrix-Lesen: Die erste 8 ist b3 und die 3 bei f5. Lösung: a 4 0 6 5 2 7 : 9 7 = 4 1 9 1 b 3 8 8 c 1 8 5 d 9 7 e 8 8 2 f 8 7 3 g 9 7 h 9 7 Lösungsweg: a3=6 wegen der 2 Achten Die 3 von f5 kommt nur raus bei 1*3 (getestet geht nicht) oder bei 7 * 9 mit a8=7 und a11=9 (oder umgekehrt) a9=4 da 4*7=28 Wegen d muss a10=1 und wegen h muss auch a12=1 sein. Damit ist das Ergebnis mit 4191 bekannt. a7 muss 8 oder 9 sein wegen Zahl e Also probieren per Taschenrechner: 4191*87=364617 4191*97=406527 ist richtig, da die dritte Ziffer a3 = 6 ist !! Der Rest ist trivial. | ||||||||||
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[ zur 13. Aufgabe ] [ zur 12. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 11. Als Beispiel gebe ich den Lösungsweg von Felicia wieder: Um die Basis herauszukommen, wurden die Zahlen in Faktoren geschrieben: (4*b1 + 3*b0) + (5*b1 + 2*b0) = 1*b2 + 2*b1 + 5*b0Die Basis ist also 7. Die Anzahl der Kinder:
1*b2 + 2*b1 + 5*b0 = 1*72 + 2*71 + 5*70
= 68 (Basis 10)
Er hat 68 Kinder nach unserem Maßstäben. Roland Spindler ist zur Zahlenbasis durch entsprechende Schlußfolgerungen gekommen: Die letzte Stelle von 125 ist 5,
Er hat 4*7 + 3 = 31 Söhne,
5*7 + 2 = 37 Töchter
und 7 Tentakeln.
und Kai Kirchwehm hat festgestellt: | ||||||||||
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[ zur 12. Aufgabe ] [ zur 11. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 10.
Interessant ist auch die Variante von Heinz, der die Aufgabe graphisch löste: ... am einfachsten geht es zu lösen, wenn man sich in einem Diagramm delta t (also die Zeitabweichung) für beide Uhren über t (der echten Zeit) aufträgt. Es ergibt sich eine Gerade mit einer Steigung von 1 sec / h, eine zweite mit - 1,5 sec / h. 1) Gesucht ist die Zeit, nach der beide Uhren ein und dieselbe Zeit anzeigen, das ist zum ersten mal genau dort, wo die obere Gerade zur unteren Geraden einen Abstand von 12 Stunden hat . Die Summe der Beträge der Abweichungen beider Uhren muss also 12 Stunden betragen. Da die Beträge der Abweichungen zueinander im Verhältnis 1 zu 1,5 bzw. 2 zu 3 bzw. 40 % zu 60 % stehen, beträgt die Abweichung der Uhr deines Sohnes zu diesem Zeitpunkt 40 % von 12 h = 4,8 h = 4,8 x 3600 sec. weil die Uhr je Stunde 1 sec abweicht, ist der Zeitpunkt genau 4,8 x 3600 h nach dem einstellen erreicht, d.h.nach genau 720 Tagen. 2) Diesmal müssen beide Geraden genau n x 12 h von der x-Achse entfernt sein ( n = natürl. Zahl), da die x-Achse genau der Abweichung null, also der echten Zeit entspricht. wegen des Verhältnisses zueinander (s.o.) bedeutet das, dass die Uhr deines Sohnes 2 x 12 h = 24 h vor-, die seines Freundes 3 x 12 h = 36 h nachgeht. Dies ist genau 24 x 3600 h bzw. 3600 Tage nach dem Einstellen erreicht. "Gerhard" hat die Ergebnisse auf das konkrete Datum umrechnen lassen:
Die gleiche Zeitanzeige wird am 21.4.2000 um 12 Uhr erreicht:
Die richtige Zeitanzeige wird am 10.3.2008 um 12 Uhr erreicht:
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[ zur 11. Aufgabe ] [ zur 10. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 9. Es sei:
tF die Zeit des Flußruderers
tS die Zeit des Seeruderers
v die eigentliche Geschwindigkeit
des Fluß- bzw. Seeruderers
vF die Geschwindigkeit des Flusses
s eine Wegstrecke des
Fluß- bzw. Seeruderers
ausgehend von der Geschwindigkeit:
v = s / t
ergibt sich für die Zeit
t = s / v
dabei muss aber beachtet werden, dass
bei dem Ruderer auf dem Fluß eine zweite Größe hinzukommt,
die Geschwindigkeit des Flusses.
Die Gesamtgeschwindigkeit ist also für den Flußruderer
die Summe aus eigener Geschwindigkeit und Geschwindigkeit
des Flusses für den Hinweg und der Differenz für den Rückweg.
Es gilt:
für den Flußruderer:
tF = s/(v+vF) + s/(v-vF)
= (s * (v-vF) + s * (v+vF)) / (v+vF) * (v-vF)
= (s*v - s*vF + s*v + s*vF) / (v2 - vF2)
= 2*s*v /(v2 - vF2)
und für den Seeruderer:
tS = 2*s/v
Wäre (v2 - vF2) = v2,
dann wäre tS = tF.
(v2 - vF2) ist aber kleiner als v2
==> tS < tF
die Gesamtgeschwindigkeit des Flußruderers ist kleiner
als die des Seeruderers
und dementsprechend braucht er mehr Zeit als der Seeruderer.
Manuela hat dieses Ergebnis folgendermaßen in Worte gefaßt:
Axel Brand hat sich neben der Lösung auch noch ausgiebig den Spezialfällen zugewandt:
(1) vF = 0:
(2) vF = v:
(3) vF > v:
Fazit: | ||||||||||
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[ zur 10. Aufgabe ] [ zur 9. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 8.
Kiste 1: Kugelvolumen : V = 4/3 * PI * r3
V = 4/3 * PI * (n/8)3 |Radius einsetzen
V = PI * 4/3 * n3 * 1/83 |umstellen
eine Kugel: V = PI * n3 * 4 /(3 * 83)
64 Kugeln : V = PI * n3 * 4 /(3 * 83) * 64
V = PI * n3 * (4*64 / 3*83) |umstellen;kürzen
V = PI * n3 * ( 1/6 )
Kiste 2:27 Kugeln räumlich angeordnet => je 3 Kugeln in der Länge , Breite und Höhe jede Kugel vom Durchmesser n/3 und Radius : n/ 6 Kugelvolumen : V = 4/3 * PI * r3
V = 4/3 * PI * (n/6)3 |Radius einsetzen
V = PI * 4/3 * n3 * 1/63 |umstellen
eine Kugel: V = PI * n3 * 4 /(3 * 63)
27 Kugeln : V = PI * n3 * 4 /(3 * 63) * 27
V = PI * n3 * (4*27 / 3*63) |umstellen;kürzen
V = PI * n3 * ( 1/6 )
Unabhängig von der Konstanten PI sind auch die dritte Potenz der Kistenlänge
und die ausmultiplizierten und gekürzten Zahlenwerte gleich.Daraus folgt, beide Kisten gleich schwer sind. | ||||||||||
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[ zur 9. Aufgabe ] [ zur 8. zurück ] [ zur Hall of FAME ] |
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© Karin S., Aug. '98 last update Nov. '98 |
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