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+ des Rätsels Lösung + |
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Aufgaben 1 - 7 (Teil 1)
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Lösung der 7. Als Beispiel habe ich die Lösung von *DeaD ChaoT* ausgesucht, der seine Lösung auch gleich mit einer animierten Grafik veranschaulicht hat:
Um die Länge des gesamten Drahtes zu errechnen, kann man zuerst den
Stab in zehn gleich große Abschnitte mit 1cm Länge einteilen, wobei
sich in jedem Abschnitt exakt eine Drahtwindung befindet. Entrollt
man nun diesen Abschnitt, erhält man ein Rechteck mit den
Seitenlängen 1cm und dem Umfang (u = ![]()
noch ein Hinweis zu Rechengenauigkeiten:
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[ zur 8 Aufgabe ] [ zur 7. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 6. die Aussagen ergeben umgestellt eine logische Schlußkette. "Wer matupelt hat eine Mause":
Warum:
5) Nur wer kein Pli ist, matupelt auch nicht
-> wer matupelt ist ein Pli
9) Jeder Pli ist ein Drumser
-> wer matupelt ist ein Drumser
4) Alle Drumser nehmen Pfuff
-> wer matupelt nimmt Pfuff
7) Wer Pfuff nimmt ist bedrüpt
-> wer matupelt ist bedrüpt
1) Nur wer bedrüpt ist, makst nicht
-> wer matupelt makst nicht
3) Jeder, der nicht deuken kann, makst
-> wer matupelt kann deuken
(diese Aussage wäre ohne die Zusatzbemerkung
formal logisch nicht zwingend notwendig)
6) Kein betuxter Knep kann deuken
-> wer matupelt ist kein betuxter Knep
8) Nur betuxte Knepse knaseln nicht
-> wer matupelt knaselt
2) Wer knaselt hat eine Mause
-> wer matupelt hat eine Mause
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[ zur 7 Aufgabe ] [ zur 6. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 5. Diese Aufgabe lässt sich auf verschiedene Art beweisen. Deshalb habe ich 3 verschiedene Möglichkeiten des Beweises herausgesucht.
Der erste Beweis kommt von Gerhard:
man kann die Angelegenheit so darstellen:
100x + 10y + z
- (100z + 10y + x )
------------------------------
100(x-z) + 0y + (z-x)
Hier kann man leicht
bei x=z die Lösung 0 erkennen.
aber nun zur Lösung 1089:
ich forme den letzten Term um:
100(x-z) + 0 + (z-x) =
100(x-z-1) + 100 + (z-x) =
100(x-z-1) + 90 + 10+z-x
jetzt addiere ich
zum letzten Term den umgedrehten:
100(x-z-1) + 90 + 10+z-x
+ 100(10+z-x) + 90 + x-z-1
--------------------------------------
100 ( 9 ) + 180 + 9 = 1089 qed
Als zweites Beispiel habe ich den Beweis von Bernard Haasdonk ausgesucht:
Sei die erste Zahl abc 1.Fall: a = c
abc - cba = 0
auch die folgenden Operationen
ändern nichts -> Ergebnis Null
2.Fall: a < c .
dann passiert dasselbe,
wie im Fall a > c,
(denn das Ergebnis ist dasselbe,
als wenn der Mitspieler
die umgedrehte Zahl ausgesucht haette.)
o.B.d.A.: a > c
abc - cba
= (a - c) * 100 + (c - a)
= 99 * (a - c)
Diese Zahl nenne ich def
(eventuell d = 0 falls a = c + 1 war)
Die einzelnen Ziffern d,e,f
haengen also mit abc zusammen:
## d = (a - c - 1), ##
f = letzte Ziffer von
9 * (a - c) = 10 * (a - c) - (a - c)
Weil jedes Vielfache von 10 automatisch Null als letzte Ziffer hat,
ist also
## f = 10 - (a - c) ##
e = mittlere Ziffer von 99*(a-c) = zehnerstelle von 90*(a-c)
plus Zehnerstelle von 9*(a-c)
Also e = einerstelle von 9*(a-c) + Zehnerstelle von 9*(a-c)
also gerade die Quersumme eines Vielfaches von 9 im kleinen 1 x 1
## e = 9 ##
damit also die Summe aus def und fed:
100 * (d + f) + 10 * (e + e) + (d + f)
= 101 * (d + f) + 20 * e
= 101 * (a - c - 1 + 10 - (a - c)) + 20 * 9
= 101 * 9 + 180
= 1089
## Ergebnis = 1089 ##
was zu beweisen war
Als dritte Möglichkeit die Variante von Horst Reblitz:
3stellige Zahl XYZ mit den Ziffern X, Y und Z:
100X + 10Y + Z
Umdrehen:
100Z + 10Y + X
positive Differenz der beiden:(o.B.d.A.: X > Z )
99(X-Z)
Für X=Z ist das Endergebnis = 0
Für alle anderen Kombinationen von X und Z ist (X-Z):
1,2,3..9
und damit das Zwischenergebnis:
099, 198, 297 .. 891
Für dieses Zwischenergebnis ABC mit den Ziffern A, B und C gilt:
100A + 10B + C
mit den 2 Bedingungen:
B = 9
A + C = 9
Umgedreht:
100C + 10B + C
Summe der beiden:
101A + 20B + 101C
= 101( A + C ) + 20B
Beide Bedingungen eingesetzt:
= 1089
...und zum guten Schluß noch ein Hinweis von Manuela :
Berechnet man die Wahrscheinlichkeit, bei der vorliegenden Aufgabe als Ergebnis Null zu erhalten, kommt man auf ziemlich genau 10%. Wenn bei einer Fluglinie 10% aller Flugzeuge abstürzen würden, würde niemand behaupten, deren Flugzeuge landen "fast immer" sicher ;-). Meine an den "Zahlen und nicht an den Haaren " herbeigezogene Rechtfertigung:
Zum Schluß berufe ich mich auf die gute alte Stochastikerweisheit: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. ;-))" und verweise auf meine Seite mit den Mathematikerwitzen
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[ zur 6 Aufgabe ] [ zur 5. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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der Aufbau der römischen Zahlen: --------------- 1 = I 2 = II 3 = III 4 = IV 5 = V 6 = VI 7 = VII 8 = VIII 9 = IX 10 = X 11 = XI 12 = XII 13 = XIII 14 = XIV 15 = XV 16 = XVI 17 = XVII 18 = XVIII 19 = XIX 20 = XX 21 = XXI 21 = XXII 21 = XXIII 21 = XXIV 21 = XXV 21 = XXVI 21 = XXVII 28 = XXVIII 29 = XXIX 30 = XXX 31 = XXXI . . . 39 = XXXIX 40 = XL 41 = XLI . . . 49 = IL 50 = L 51 = LI . . . 59 = LIX 60 = LX 61 = LXI . . . 69 = LXIX 70 = LXX 71 = LXXI . . . 77 = LXXVII 78 = LXXVIII 79 = LXXIX 80 = LXXX 81 = LXXXI . . . 89 = LXXXIX 90 = XC 91 = XCI 92 = XCII 93 = XCIII . . . 98 = XCVIII 99 = IC 100 = C 101 = CI 102 = CII . . . 199 = CIC 200 = CC 201 = CCI . . . 300 = CCC 400 = CD 500 = D 600 = DC 700 = DCC 800 = DCCC 900 = CM 1000 = M . . . 1900 = MCM 2000 = MM |
Lösung der 4. Unter Ausnutzung moderner Technik bemerke Eric Schommer:
Das war wieder eine Aufgabe die man am besten mit Excel rausbekommt.
Mit ein wenig Spaß am Knobeln und einem Einstieg in die Natur der römischen Zahlen gibt es auch einen logischen Lösungsweg: Als Beispiel gebe ich die Gedanken von Horst Reblitz wieder: Die beiden Eheleute starben glücklicherweise (für die Nachwelt) in den Kalenderjahren nach ihrem jeweiligen Geburtsdatum, so dass die Berechnung ohne Berücksichtung der Monate erfolgen kann. Die Ehefrau starb im Folgejahr des Todes ihres Ehemanns (27.November + 6 Monate = nächstes Jahr; gilt auch für Schaltjahre !) Damit ergeben sich die Differenzen der 4 Jahreszahlen zur Geburt des Ehemanns wie folgt:
(1) Geburt Ehemann 0 Jahre (10 Zeichen) ----------
(2) Geburt Ehefrau 16 Jahre ( 9 Zeichen) ---------
(3) Tod Ehemann 51 Jahre ( 9 Zeichen) ---------
(4) Tod Ehefrau 52 Jahre ( 7 Zeichen) ---------
Lösungsversuch 1:
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Die 2 Stellen weniger zwischen den Terminen (3) und (4)
lässt sich mit den Einer-Stellen nur
mit den Jahren 8 und 9 erreichen (VIII - IX);
die anderen 9 Möglichkeiten scheitern (9-->0
geht nicht wegen übertrag,
der immer Stellenkürzungen {sehr unpopulär!} bedeutet).
(1) ---7 ------- VII
(2) ---3 ------ III
(3) ---8 ----- VIII
(4) ---9 ----- IX
Damit hat der Termin (1) eine Stelle weniger als (2)
und dieser eine Stelle weniger als (3).
Die Jahresdifferenzen an der Zehnerstellen
sind hierbei 20 bzw. 30 Jahre.
Eine direkte Lösung innerhalb der Zehnerstellen
findet sich dafür nicht.
Damit muss eine der beiden Stellenkürzungen
über die Zehnerstellen
und die andere über einen Jahrhundertwechsel erfolgen.
5 Möglichkeiten mit Jahrhundertwechsel:
(1) --87 --97 --57 --67 --77
(2) --03 --13 --73 --83 --93
(3) --38 --48 --08 --18 --28
(4) --39 --49 --09 --19 --29
Die ersten 4 Möglichkeiten scheiden
bei Prüfung des Jahrzehnts aus.
Damit ergibt sich als letzte Möglichkeit:
(1) --77 ---- LXXVII
(2) --93 ---- XCIII
(3) --28 --- XXVIII
(4) --29 --- XXIX
Die Stellenkürzung zwischen den
Terminen (2) und (3) kann in den
Hunderter-Stellen mit 3-->4 oder 4-->5 erfolgen.
Im Zahlenbereich von 1 bis 1999
findet sich nur die 1 Lösung:
(1) 1377 MCCCLXXVII
(2) 1393 MCCCXCIII
(3) 1428 MCDXXVIII
(4) 1429 MCDXXIX
Lösungsversuch 2:
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Kleines Programm geschrieben,
das alle 2000 Jahre durchprüft:
Ergebnis wie oben.
Ergänzung zur Aufgabe von Stefan Breinbauer Und falls dein Urururururururururururenkel, der sicherlich diese wunderschöne Website (danke für die Blumen ;-)) ) dann im Intergalaktiknet weiterführt unter dem Motto: "Worüber diese 233MHz-Computer-Steinzeitmenschen sich vor einigen Jahrhunderten auf unserem blauen Nachbarplaneten so den Kopf zerbrochen haben", dann wird er feststellen dass er noch eine weitere Angabe benötigt, um eine eindeutige Lösung zu erhalten. Denn es gibt bis dahin noch ein funktionierendes Zahlenquartett: MMCDLXXVII 2477 MMDXXVIII 2528 MMCDXCIII 2493 MMDXXIX 2529Naja, wir werdens wohl nicht mehr erleben, deshalb bleib ich bei der obigen Lösung.
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[ zur 5. Aufgabe ] [ zur 4. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 3. Als Beispiel habe ich für diese Aufgabe die Lösungen von Stefan Breinbauer ausgesucht: Die Triviallösung (runter,rüber,rauf,runter) würde ca. 27,64 cm Weg liefern. Erstens eine verdammt "krumme" und zweitens auch zu große Zahl.
Der Weg, den die Spinne im Idealfall laufen muss, muss eine Gerade sein
Am einfachsten wandelt man das
Problem vom 3- in ein 2-dimensionales. Man rollt die Wand des Bierglases auf
und erhält ein Rechteck. Wenn man die Positionen des "Killers" und des "Opfers"
darauf, bzw. 2 cm darüber einträgt, erhält man ein rechtwinkliges Dreick mit
den Kantenlängen 12 cm (halber Umfang) und 16 cm (Höhe des Glases - 2 cm + 2 cm ).
2. Fall: (unwahrscheinlich, da die Spinne im Glas unten sitzt und Biegläser meist nicht so lange stehen, dass sie Spinnenweben ansetzen) Die Spinne hat einen direkten Faden zur gegenüberliegenden Oberkante angelegt und benutzt diesen. Der Weg setzt sich dann aus der direkten Strecke vom Ort der Spinne zur gegenüberliegenden Oberkante und dem Abstand der Fliege von der Glasoberkante (c = 2cm) zusammen. Die erstgenannte Strecke ist die Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks, dessen Kathetenlängen der Glasdurchmesser (a = Glasumfang/pi = 24cm/pi) und der Abstand der Spinne von der Glasoberkante (b = 16cm - 2cm = 14cm) sind. Die kürzeste Weglänge beträgt also Wurzel aus :(a2+b2) + c Wurzek aus: ((24cm/pi)2+14cm2) + 2cm = ca 17,95cm. Die Lösung formulierte Jörg Wiegels ganz präzise : Um die Fliege auf dem kürzesten Weg ohne Netz zu erreichen, muss die Spinne an der Innenseite des Glases in einem
aufsteigenden Winkel von arctan(4/3) (~53,1 grad, ~133% Steigung) loslaufen. Dabei ist es egal, ob sie sich in der Aufsicht mit
oder gegen den Uhrzeigersinn bewegt.
letzte Anmerkung zur Aufgabe: diese Aufgabe wurde nicht an lebenden Objekten getestet und sämtliche Richtlinien über den Tierschutz wurden peinlich genau eingehalten ;-))
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[ zur 4. Aufgabe ] [ zur 3. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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einige Grundlagen: --------------------------- Für alle Punkte P auf einer Ellipse gilt:
e = Lineare Exzentrizität F1;F2 : Brennpunkte S1;S2 : Hauptscheitel S3;S4 : Nebenscheitel |
Lösung der 2. Als Beispiel veröffentliche ich heute die Lösung von Dieter Bartel
Der Begriff SCHNURSCHLINGE führte bei einigen Bearbeitungen zu der interessanten Variabte: Die Schnur zur Konstruktion der Ellipse muss noch 4 m länger sein (als die 5 Meter), wenn es eine geschlossene Schlaufe ist, da die 4 m zwischen den beiden Brennpunkten auch umspannt werden.
Frau Oldenburg könnte man also folgende Anleitung zur Konstruktion Ihres
Blumenbeetes geben: , schrieb Marco Mantovanelli |
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[ zur 3. Aufgabe ] [ zur 2. zurück ] [ zur Hall of FAME ]
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Lösung der 1. Als Beispiel habe ich für diese Aufgabe die Lösung von Manuela ausgesucht: Wenn ich für 1 Asterix-Heft x, für 1 Tarzan-Heft y und für 1 Mickey-Maus Heft z Fixi-Foxi-Hefte bekomme, dann erhalte ich aus den vorliegenden Informationen folgende Gleichungen: (1) 2 * x = 3 * y + z (2) 25 = 3 * x + 2 * z + y
Das ist ein System von 2 Gleichungen mit drei Variablen, somit i.A. nicht
eindeutig lösbar, wenn überhaupt.
25 = 7 * x - 5 * y
Diese Gleichung besitzt unendlich viele ganzzahlige Lösungen, da
ggt(5,7)=1. Durch Hinschauen erkennt man, dass das kleinste positive x, für
das die Gleichung erfüllt sein kann, 5 ist, woraus sich y=2 und z=4 ergibt. Die Lösung lautet also, dass man für ein Asterix-Heft 5, für ein Tarzan-Heft 2 und für ein Mickey-Maus-Heft 4 Fixi-Foxi-Hefte bekommt. |
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© Karin S., Jan.1999 last update Apr. '99 |
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