DENK m a l
+ des Rätsels Lösung +

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Zusatzlösung der DENKmal-Aufgabe 2000 / 14

 

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Lösung der 14. Aufgabe   vom 1.9.2000

Aber es gibt noch einen 2. Teil  und wer den zu lösen vermag, darf sich getrost als kreativ, intuitiv und als absoluten Knobelprofi betrachten ;-)

 
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Es gibt also 24 verschiedene ganzzahlige Kombinationen zwischen männlichen und weiblichen Gewinnern.

Natürlich habe ich auch alle diese Zahlenpaare zugeschickt bekommen.
Und war bis heute gezwungen die Lösung von Gerhard zu unterschlagen:

Die Aufgabe lässt hinsichtlich der Geschlecherverteilung folgende Lösungen zu und es ist ersichtlich, dass die Summe immer 1025 ist.
Männer Frauen Einwohner . Männer Frauen Einwohner
24
66
108
150
192
234
276
318
360
402
444
486
 
1001
959
917
875
833
791
749
707
665
623
581
539
 
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
 
528
570
612
654
696
738
780
822
864
906
948
990
 
497
455
413
371
329
287
245
203
161
119
77
35
 
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
1025
 
Auf diesen 24 Zahlenpaaren baut sich nun die weitere Lösung auf.

1.Zuerst einmal sind alle Paare gesucht, bei denen die Anzahl der Gewinner (und nicht Männer und Frauen) Primzahlen sind.

Mit Hilfe eines Taschenrechners lässt sich nun sehr schnell feststellen, dass nur 6 Paare übrig bleiben.
Gewinner
unter den
Männern
 Gewinner-
innen
unter den
Frauen
 Einwohner
__11 von __66   _131 von _959   _1025
__53 von _318   _101 von _101   _1025
__67 von _402   __89 von _623   _1025
_109 von _654   __53 von _311   _1025
_131 von _822   __29 von _203   _1025
_151 von _906   __11 von _119   _1025

 
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2. Eine der beiden Zahlen "gleicht" der anderen, wenn man ein "C" davorstellt.

Gedanken von Lex Bedijs

Was hat es nun mit dem Davorstellen des "C" auf sich.
Lex sind einige Ideen dazu gekommen.

1. Gemeint ist die römische Zahl C, also 100.
Geeignet ist nur das erste Zahlenpaar. C I I =(?) 137.
Stimmt offensichtlich nicht.

2. Gemeint ist C als Zwölf in einem anderen Zahlensystem.
Dies ergibt aber auch keine Lösung, da bereits C11 im 13-er System weit mehr als 137 liefert.

3.Lex bevorzugt die "optische" Lösung,
in der ein kleines "c" einer "1" vorangestellt wird
und dann optisch ein "d" liefert.

Für das erste Zahlenpaar ergibt sich dann "c11", also "d1".
Stellt "d1" einen hexadezimalen Wert dar, ergibt sich dezimal leider auch nicht 137.

 
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 Nun greife ich noch einmal die Idee 1 auf:

es muss sich wenigstens bei einer Zahl um römische Ziffern handeln
  
römische Ziffern:


    I =    1
    V =    5
    X =   10
    L =   50
    C =  100
    D =  500
    M = 1000

die römischen Ziffern werden als Buchstaben dargestellt und hier stehen nur Zahlen, es sei denn, man stellt den Taschenrechner auf den Kopf ;-))

sinnvolle römische Zahlen ergeben sich für:
_1 => _I und _7 => _L

die einzigen Zahlen aus der Tabelle, die sich in römische Ziffern umwandeln lassen
sind also 11 und 17:

Zahl umdrehen:
_11 => II
_17 => LI
C voranstellen:
_CII = _102
_CLI = _151
prüfen:
ungleich _137
  gleich _151

Betrachtet man das C also als Bestandteil der römischen Zahlen ergibt sich für unsere Stadt ein Einwohnerverhältnis von 119 Frauen ( 17 Gewinnerinnen) zu 906 Männern (151 Gewinner).

 
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Es sind noch weitere Einsendungen zu dieser Aufgabe eingegangen, aber die Lösungen waren dann doch etwas zu phantasievoll ;-))

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Das ist der ganze Jammer:
die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so im Zweifel.
      Helmut Schmidt 
  
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© Karin S., September 2000