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  Natürlich ist der Beweis auf der vorangegangenen Seite  eine wunderschöne Anwendung der Physik auf alltägliche, uns alle betreffende Ereignisse, sie hat aber die Eigenschaft jeder klassischen physikalischen Theorie: Sie ist falsch! Klarerweise muss man dieses Problem quantenmechanisch lösen, denn in Wirklichkeit wurde die Quantenphysik nur entdeckt, als sich die grauesten Physiker des 20. Jahrhunderts aufmachten, den Weihnachtsmann zu retten. Von Einstein kennt man ja zumeist den Satz "Gott würfelt nicht", aber seine viel wichtigere Erkenntnis "Der Weihnachtsmann darf nicht sterben!" ist leider nur einem kleinen Publikum bekannt. Also möchte ich im folgenden eine kurze Darstellung der quantenmechanischen Theorie des Weihnachtstages abliefern:

Die Quantenphysik rettet 
den Weihnachtsmann .....!
 

Rentier Die Analyse Über den Tod des Weihnachtsmannes basierend auf der klassischen Physik weist schwerwiegende Fehler auf, und zwar aufgrund von Quantenphänomenen, die in diesem Fall signifikant werden.
 
Die Maximalgeschwindigkeit eines Rentieres in trockener Dezemberluft in der nördlichen Hemisphäre (zum Beispiel) ist mit hoher Genauigkeit bekannt. Die Masse des Weihnachtsmannes und seines Schlittens (da auch die Anzahl der Kinder und ihrer Geschenke schon vorher bekannt ist und sich die Rentiere vor Fahrtantritt noch abwägen müssen) ist ebenfalls mit hoher Genauigkeit bekannt
Seine Flugrichtung ist wie schon erwähnt von Osten nach Westen.

Zusammengefasst ist also der Bewegungsvektor des Weihnachtsmannes und seiner Ladung mit hoher Genauigkeit gegeben. 
 

santa claus
Durch eine einfache Anwendung der Heisenbergschen Unschärferelation beweisen wir damit, dass die Position des Weihnachtsmannes zu jedem Zeitpunkt am Heiligen Abend höchst ungenau ist. 
In anderen Worten ist er also über die Erdoberfläche "verwischt", analog zum Verwischen eines Elektrons in einer bestimmten Entfernung vom Atomkern. Daher kann er wortwörtlich überall gleichzeitig sein.
Zusätzlich machen es die relativistischen Geschwindigkeiten, die
ein Rentiere Ufer kurze Zeit erreichen kann möglich, dass er an
machen Orten ankommt, bevor er am Nordpol abgereist ist. 

Der Weihnachtsmann nimmt also kurzzeitig die Eigenschaften von Tachyonen an. 

Zugegeben, Tachyonen sind nur theoretische Annahmen, aber das gilt auch für schwarze Löcher, und wer bezweifelt mittlerweile noch deren Existenz?


Fazit: 

Es gibt DOCH einen Weihnachtsmann!

 
 

in diesem Sinne   : 
Frohe Weihnachten

Schlittenfahrt


 weitergeleitet von Roland Spindler- vielen Dank!   

 

 

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meine Seiten kann man auch durchblättern
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   ;-)
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Hat jemand noch etwas anderes vom Weihnachtsmann gehört ?- bitte schickt es mir zu.
© Karin S., seit Dez. '99 .